Wilsdruffer Schmalspurnetz
Wilsdruff - Meißen-Triebischtal
750 mm
17,55 km
01.10.1909-21.05.1966
Einstellung Restgüterverkehr Wilsdruff - Ullendorf-Röhrsdorf 30.06.1969
Besuche vom Oktober 1987, Frühjahr 1989, 26.-27.04.2000 und vom Frühjahr 2003.
Bahnhof Wilsdruff - km: 0,00
Bahnhof und Strecke von Potschappel siehe Freital-Potschappel - Wilsdruff.

14. Februar 2003. Die Wilsdruffer Saubachtalbrücke. Diese wurde wenige Meter nach der
Ausfahrt aus dem Wilsdruffer Bahnhof von den Strecken nach Meißen und Nossen passiert.
Dabei wurde eine Straße überquert, die auch zur BHG führt, sowie die "Wilde Sau".

Auf der Saubachtalbrücke Blick Wilsdruff. Am Geländer ist noch eine Führungsrolle für den
Signaldraht zum Einfahrsignal oder zu einer Weiche befestigt.

Gleich nach Verlassen der Saubachtalbrücke steht
dann dieses Gerät auf dem hier hohen Bahndamm.

Es folgt nach circa 100 Metern eine weitere Brücke.
Nach rechts schlossen sich dann die Saubachtalbrücke und der Wilsdruffer Bahnhof an.

Blick zur Trennung der Linien nach Meißen und Nossen. Während die Meißener Strecke
sich bei den Birken in einer Rechtskurve in nördliche Richtung wendet, verlief die Bahn nach
Nossen, sich leicht geradeaus schlängelnd, in westliche Richtung weiter. Die kurze Baumreihe
auf dem Feld dürften Reste dieser Trasse andeuten. In den 50er Jahren befand sich hier,
an der einstigen Gabelstelle, zum Bau der neuen Saubachtalbrücke ein Behelfsbahnhof.
Zur Strecke Richtung Nossen siehe Wilsdruff - Oberdittmannsdorf.

Blick vom Haltepunkt Wilsdruff, mit einem aufgerollten Regelspurwagen, Richtung Wilsdruff.

Haltepunkt Wilsdruff - km: 0,88
Oktober 1987. Blick Meißen. Verlassen liegt der Haltepunkt an der Nossener Straße.

Heute kümmert sich die IG Verkehrsgeschichte Wilsdruff e.V., die die Anlage samt
Baulichkeiten übernahm, restauriert, und Fahrzeuge wieder herrichtet, um das Bahngelände.

1987 lag unter der Nossener Straße an der Einfahrt in den Haltepunkt noch ein Gleis.

Hinter der Nossener Straße folgt ein hoher Bahndamm, von Gärten gesäumt.

Etwas weiter blieben dann auch diese Brückenwiderlager stehen.
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